Energie im Wandel

In Lausanne (Schweiz) wurden am 24. April die grundlegenden energiepolitischen Weichenstellungen der kommenden Jahre diskutiert – und GICON war dabei. Unter dem Titel «Energie im Wandel: Stromabkommen, Netto-Null und Versorgungssicherheit» fand der 6. Schweizerische Stadtwerkekongress statt. Die GICON-Kollegen Sebastian Otto und Ulrich Busmann führten an unserem Messestand vielversprechende Gespräche mit Branchenvertretern aus Wirtschaft, Politik, städtischen Behörden und Wissenschaft.

Nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz soll der Strom künftig vermehrt dort produziert werden, wo er verbraucht wird. Hier spielen erneuerbare Energieträger eine besondere Rolle. GICON ist durch seine jahrzehntelangen Projekterfahrungen in der Erzeugung von Energie aus regenerativen Quellen und internationale Referenzen für diese Aufgabe sehr gut aufgestellt.

Stärkung der Versorgungssicherheit und Vereinfachung des Stromhandels mit der EU

Zwei Schwerpunkte standen während des Kongresses im Zentrum: Die Stärkung der Versorgungssicherheit und das im März 2026 unterzeichnete Abkommen zwischen der Schweiz und der EU zur Vereinfachung des Stromhandels sowie der notwendige Umbau der Versorgungsnetze auf dem Weg zu Netto-Null. Parallel zur Modernisierung des Stromnetzes und der Infrastruktur steht auch der Ausbau von Speicherkapazitäten inklusive nachhaltiger Energieerzeugung an. Neben der dekarbonisierten Stromproduktion aus Wind und Sonne muss der Fokus an dieser Stelle auch auf die Erzeugung von „grünen Gasmolekülen“ gelegt werden. Mit dem kompletten Leistungsspektrum aus einer Hand kann GICON hier einen wertvollen Beitrag für eine versorgungsgesicherte Zukunft anbieten.